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Mai 2022 – Kosten­über­nahme für Schnarch­schie­nen

Schnarchen gilt als lästig, aber harmlos. Wenn das Schnarchen jedoch auch mit Atemaussetzern (einer sogenannten Schlafapnoe) einhergeht, kann dies zu erheblichen Befindlichkeitsstörungen und sogar zu gesundheitlichen Risiken führen. Der mit den Atemaussetzern verbundene Sauerstoffmangel im Gehirn sorgt für wiederholte Weckreaktionen mit kürzeren Tiefschlafphasen. Tagesmüdigkeit, ein vermindertes Reaktionsvermögen, Sekundenschlaf und je nach Ausprägung Bluthochdruck sowie ein höheres Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko können die Folgen sein.

Zur Behandlung des Schnarchens und einer leichten bis mittelschweren Schlafapnoe bieten sich in vielen Fällen individuell hergestellte Zahnschienen (Protrusionsschienen) an.

Schienen können eine Kassenleistung sein

Bisher mussten Patienten, die an einer Schlafapnoe leiden, eine entsprechende Zahnschiene in der Regel selbst bezahlen. Dies hat sich nun geändert. Seit dem Jahresbeginn 2022 sind die Schienen eine Kassenleistung, sofern andere Behandlungsmöglichkeiten für die Betroffenen nicht infrage kommen. Die Kosten werden dann von den Krankenkassen übernommen.

Ein erster Ansprechpartner für die Beratung und zur Klärung einer Kostenübernahme ist der Zahnarzt oder Hausarzt.

 

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